Stuttgart meets Berlin

Ich bin mir noch nicht sicher wie lang dieser Beitrag wird, nach dem was Olga (www.olga-zeeb.de) und ich erlebt haben müsste es ein eigenes Buch werden. Ich versuche mich aber recht kurz und informativ zu halten.


Am Mittwoch den 24. Mai haben mein Bruder und seine Freundin ihre Husky-Hündin „Akila“ zu uns gebracht da sie das Wochenende über nicht zuhause waren. Akila und Roxy haben viel gespielt und sind dann später erschöpft eingeschlafen. Kim und ich haben auf dem Sofa gelegen und auf Olgas und Julians Ankunft gewartet. Diese verschob sich leider durch etliche Baustellen und Staus nach hinten. Mitten in der Nacht kamen sie dann endlich an und wir begrüßten uns, gingen in die Wohnung und schnackten noch kurz. Immerhin sollte es am nächsten Tag recht früh wieder losgehen zum Fotografieren.


Am Donnerstag den 25. Mai ging es dann nach einer recht kurzen Nacht zu unserem Reitstall. Die Autos waren voll mit dem Studiozeugs von uns. Olga nutzt Equipment von „Elinchrom“ und ich von „Jinbei“. Gemeinsam ging es dann an den Aufbau der Hintergründe sowie der Blitze. Sylvester, dass Pferd meines Freundes sollte unser erstes Model sein und auch das einzige an diesem Tag in Bewegung. Wie schon erwartet gestaltete sich die Animation eher schwierig. Sylvi ist ein tiefenentspanntes Pferd und bewies das auch wieder an diesem Tag. Trotz alle dem sind einige tolle Fotos entstanden die ich Euch nicht vorenthalten möchte.


Nach Sylvester kam der Rapp-Wallach „Voltaire“ von Romy zu uns in die Halle und präsentierte sich von seiner besten Seite. Viel positive Spannung brachte uns tolle Momentaufnahmen. <3


Da Romy noch ein weiteres Pferd hat, welches uns Optisch angesprochen hatte kam die Stute „Querantina“ noch dazu. Erst fotografierten wir beide Pferde gemeinsam um ein schönes Schmusefoto zu bekommen und im Anschluss durfte Querantina noch mal alleine vor die Kamera und machte es Voltaire nach. Super Fotos, von zwei tollen Pferden.

Da wir noch etwas Zeit am Ende übrig hatten kam uns noch der Rappe „Soulmate“ von Miriam besuchen. Wir brauchten nicht lange und hatten auch von ihm tolle Fotos im Kasten.

Alles in allem war es ein schöner Tag der uns die Erkenntnis brachte das man im Studio nicht unbedingt Blitze zum Fotografieren braucht. Ich habe alle Fotos (außer die Portraits von Sylvester) mit natürlichem Licht fotografiert. ^^ Ja, das ist mir erst zum Schluss in den Sinn gekommen. Die Blitze haben zwar ausgelöst (Auslöser war auf meiner Kamera) aber scheinbar nicht synchron mit meiner Kamera. Wir hatten uns schon die ganze Zeit gewundert warum die Fotos auf Olga ihrem Display so ganz anders aussehen wie die auf meinem obwohl wir die gleichen Einstellungen und dieselben Blitze nutzen. ^^ Ja, hinterher ist man immer schlauer.



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